Die Schiffsreise nach Iquitos unterbrechen wir bei Las Lagunas um eine Exkursion in den Samiria Nationalpark zu unternehmen. Der Samiria Nationalpark liegt zwischen dem Rio Maranon und dem Rio Ucayali, die ab ihrem Zusammenfluss kurz vor Iquitos gemeinsam den Amazonas bilden.
Wir befahren den Rio Samiria ab dessen Eintritt in den Nationalpark. Er fliesst spaeter in den Rio Maranon.
Auf dieser Tour begleitet uns Karen Spencer aus Melbourne. Hier ist ihr Blog:
http://kazphil.blogspot.com.
Die Reiseleitung besteht aus dem "Chef Guide" Manuel, Seiner Frau Rosita und und dem Hilfsleiter Adan.
Wir fahren auf zwei Einbaum-Kanus in den Park ein und bewundern alle Neuheiten an den Ufern des Rio Samiria. Vorne der Kapitaen Adan, dahinter Leila, dann Hans (am fotografieren).
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Auf dem grossen Kanu: Manuel vorne (nicht im Bild), Karen, Claudia unter dem Sonnenschirm, Freddy und Rosita als Hilfsruderer und Steuerfrau. Als Passagiere koennen wir die Fahrt geniessen.
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Manuel hat Affen gesichtet und wir versuchen, diese auch zu finden.
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Tagelanges Sitzen im Einbaum macht den Gringo-Hinterteilen doch zu schaffen. Zur Abwechslung unternehmen wir eine Wanderung im Busch.
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Die Mangrovenartigen Wurzelsysteme deuten darauf hin, dass das Land in der Regenzeit ueberflutet wird.
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Eine Palmenart, die sich mit Stachelringen schuetzt. Dass keine Katze hinaufklettern kann?
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Ein netter Ort fuer eine Mittagsrast. (Dient auf der Rueckreise dann als Schlafplatz).
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Rosita ist Chefkoechin, Manuel sorgt fuer gutes Feuer.
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Die fuer die Schiffsreise gekauften Haengematten dienen als willkommene Ruhegelegenheit.
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Hans erholt sich besonders gut.
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Manuel und Hans vertiefen sich gerne in ausgedehnte Diskussionen.
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Unser erstes Nachtlager ist auf einer vorbereiteten Holzrost-Plattform. Die Moskitonetze schuetzen uns erfolgreich vor den unangenehmen und gefaehrlichen Stichen.
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Typische Landschaft im Samiria Nationalpark.
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Diese Palme laesst mit zunehmendem Wachstum immer wieder neue Wurzeln wachsen um sich besser zu stuetzen. Die Wurzeln haben kurze, dicke Dornen, so dass sie sich gut als Raffeln nutzen lassen. Die Staemme sind meist ganz gerade und dienen als Balken fuer den Hausbau.
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Obenaus schwingen oft hohe Palmen.
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Selten gelingt es, einen der vielen Schmetterlinge so schoen auf ein Foto zu erwischen.
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Beim Wassertrinken schon mal eher.
Was ist das wohl?
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............... eine Baumrinde. Bitte nicht festhalten dran!
Auf dem Rueckweg gegen die Stroemung hilft Hans beim Rudern. Es scheint aber doch strenge Arbeit zu sein!
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Der besser trainierte Adan hat es routiniert im Griff.
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Zuerueck im Dorf zeigt Karen den Kindern Fotos.
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Die Kinder im Dorf lassen sich gerne fotografieren.
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Bei diesem heftigen Regenguss sind wir froh, wieder ein einigermassen dichtes Dach ueber dem Kopf zu haben.