Peru 2007 - Leila, Hans, Claudia und Freddy

ACHTUNG: Neue URL!
ATTENTION: Nueva dirrection!
http://www.positron.ch/hans/album/2007_peru/2007-08-21_1

Dies ist der Peru Reisebericht von Leila und Hans Märki und Claudia und Freddy Fürer.
Esto es el diario del viaje de Leila y Hans Marki y Claudia y Freddy Furer al Peru.

Nuestro email: nospam.leila.maerki AARROBA ergoinfo PUNTO ch

Donnerstag, 27. September 2007

Wilhelmsted: Eindruecke

Blick auf die schwimmende Bruecke mit dem aufgehenden Mond im Hintergrund.


Diese fotogene Hausfassade zeugt von der hollaendischen Kolonialzeit.


Hier kauft Leila DVD's von Demian Marley fuer Paulito. Rechts im Bild ist Leila. Daneben ein Bildschirm, von welchem die Huellen gedruckt werden (Picasa2...). Rechts der Tintenstrahldrucker, welcher die Huellen ausdruckt und am Boden viele Stapel gebrannter DVD's.


Wie in jeder Stadt, besuchen wir auch hier den Markt.


Zum Fruehstueck besuchen wir jeweils den Marktstand von Maritza. Wir trinken Tee und frisch gepressten Orangensaft und essen Avokado und Fleisch Brote.


Eine Marktfrau mit coolem Haarschnitt.


Die Autobruecke mit Tankern im Hintergrund. Ein Kamin der Raffinerie speiht Feuer.

Wilhelmsted: Schwimmende Bruecke

Die schwimmende Bruecke fasziniert mich und so widme ihr einen ganzen Blog-Eintrag.
Nachfolgend die Seitenansicht der stark frequentierten Fussgaengerbruecke.



Leila, Freddy und Claudia ueberqueren die Bruecke. Im Hintergrund sieht man unser Hotel, das Howard-Johnson.


Die Einheimeischischen sind ein buntes Gemisch verschiedenster Rassen.


Die Bruecke wird zur Seite gefahren: Ein Passant passiert im letzten Moment. Links im Bild sind die Schwimmkoerper der Bruecke sichtbar.


Waehrend die Bruecke entfernt ist, macht ein Pendlerboot Querfahrten. Leila schaut zum Boot raus und ich fotographiere sie. Ich warte bis Leila wieder zurueckkommt und beobachte das Boot, das vorbeifaehrt.


Ein Tanker faehrt in den Hafen. Hier der Bug...


... und hier das Heck. Im Hintergrund ist das Pendlerschiff sichtbar in dem Leila sitzt.

Dienstag, 25. September 2007

Flug Lima -> Caracas -> Curacao

Unsere Ferien in Lima gehen zu Ende und wir fliegen zuerst von Lima nach Caracas (Venezuela). Dort besteigen wir eine kleine zweimotorige Maschine, die uns nach Wilhelmsted (Curacao/Karibik) bringt.


Blick nach Caracas.


Da wir spaet am Abend ankommen, uebernachten wir im Airport-Hotel und nehmen am naechsten Tag den Bus nach Wilhelmsted. Wie auf der Foto ersichtlich, hat es das Gepaeck den spannenden Transfer in Caracas auch geschafft; nur die Sonnencreme von Freddy ist auf der Stecke geblieben.

Samstag, 22. September 2007

Grupo Teatral de Colonida

Michel, der Sohn von Leilas Bruder, Miguel, ist Director der Theatergruppe Colonida.
Heute habe wir eine Auffuehrung besucht.





Der Kellner und der Tod.


Der Kellner

Freitag, 21. September 2007

Stadtteil von Iquitos: Belen

Heute besuchen wir den schwimmenden Stadtteil von Iquitos: Belen.


Hier folgen ein paar schöne Fotos, solche die in einem Reiseführer abgebildet würden:
Zwei Fischer beim Einholen des Netzes.


Schwimmende Häuser. Da die Flüsse in diesem Monat sehr wenig Wasser führen, sind die Häuser auf Grund. Denksportaufgabe: Für was sind die kleinen schwimmenden Kabinen vor jedem Haus?


Kinder baden und Frauen waschen.


Eine Pfahlbaukirche, bei Hochwasser nur per Kanu erreichbar, und ein Pfahlbauholzhaus (rechts).


Eine Pfahlbauschule.


Hier ein kleiner Einblick in den Markt.


Schwimmende Wohnhäuser.


Jetzt folgen Fotos, die im Reiseführer nicht abgebildet würden: Menschen bei der Arbeit.
Hier werden Boote gebaut.


Ein Bootsrumpf wird ausgebessert und geteert.


Diese Schiffe werden nicht mehr gebraucht. Das Bild erinnert mich an einen Sandkasten, in dem spielende Kinder ihre Spielsachen zurückgelassen haben.


Eine schwimmende Tankstelle (Grifo flotante).


Zwischen den Kanus startet ein Flugzeug.

Mittwoch, 19. September 2007

Iquitos: Besuch im Fotostudio

Letztes Jahr war Leila mit den Kid´s in einem Fotostudio.
Dabei haben sie seriöse und lustige Fotos geschossen.

Heute war ich mit Leila in demselben Fotostudio. Hier der Beweis:


Montag, 17. September 2007

Bootsreise: Ankunft in Iquitos

Die Sonne geht auf, wir treffen bald in Iquitos ein.


Hier schleppen drei Boote Holzstämme durchs Wasser.


Hier sind ein paar Tonnen Öl unterwegs.


Wir fahren in den Hafen ein.


Es stehen schon ein Paar Schiffe da, so bleibt nur wenige Platz fuer uns, siehe nächstes Bild:





Unser Boot dockt beim Holzlager an.


Der Blick zurück auf unser El Eduardo II.

Donnerstag, 13. September 2007

Urwaldtour im Samiria Nationalpark

Die Schiffsreise nach Iquitos unterbrechen wir bei Las Lagunas um eine Exkursion in den Samiria Nationalpark zu unternehmen. Der Samiria Nationalpark liegt zwischen dem Rio Maranon und dem Rio Ucayali, die ab ihrem Zusammenfluss kurz vor Iquitos gemeinsam den Amazonas bilden.


Wir befahren den Rio Samiria ab dessen Eintritt in den Nationalpark. Er fliesst spaeter in den Rio Maranon.


Auf dieser Tour begleitet uns Karen Spencer aus Melbourne. Hier ist ihr Blog: http://kazphil.blogspot.com.


Die Reiseleitung besteht aus dem "Chef Guide" Manuel, Seiner Frau Rosita und und dem Hilfsleiter Adan.

Wir fahren auf zwei Einbaum-Kanus in den Park ein und bewundern alle Neuheiten an den Ufern des Rio Samiria. Vorne der Kapitaen Adan, dahinter Leila, dann Hans (am fotografieren).

Auf dem grossen Kanu: Manuel vorne (nicht im Bild), Karen, Claudia unter dem Sonnenschirm, Freddy und Rosita als Hilfsruderer und Steuerfrau. Als Passagiere koennen wir die Fahrt geniessen.


Manuel hat Affen gesichtet und wir versuchen, diese auch zu finden.


Tagelanges Sitzen im Einbaum macht den Gringo-Hinterteilen doch zu schaffen. Zur Abwechslung unternehmen wir eine Wanderung im Busch.


Die Mangrovenartigen Wurzelsysteme deuten darauf hin, dass das Land in der Regenzeit ueberflutet wird.


Eine Palmenart, die sich mit Stachelringen schuetzt. Dass keine Katze hinaufklettern kann?

Ein netter Ort fuer eine Mittagsrast. (Dient auf der Rueckreise dann als Schlafplatz).


Rosita ist Chefkoechin, Manuel sorgt fuer gutes Feuer.


Die fuer die Schiffsreise gekauften Haengematten dienen als willkommene Ruhegelegenheit.


Hans erholt sich besonders gut.


Manuel und Hans vertiefen sich gerne in ausgedehnte Diskussionen.


Unser erstes Nachtlager ist auf einer vorbereiteten Holzrost-Plattform. Die Moskitonetze schuetzen uns erfolgreich vor den unangenehmen und gefaehrlichen Stichen.


Typische Landschaft im Samiria Nationalpark.


Diese Palme laesst mit zunehmendem Wachstum immer wieder neue Wurzeln wachsen um sich besser zu stuetzen. Die Wurzeln haben kurze, dicke Dornen, so dass sie sich gut als Raffeln nutzen lassen. Die Staemme sind meist ganz gerade und dienen als Balken fuer den Hausbau.


Obenaus schwingen oft hohe Palmen.


Selten gelingt es, einen der vielen Schmetterlinge so schoen auf ein Foto zu erwischen.


Beim Wassertrinken schon mal eher.


Was ist das wohl?

............... eine Baumrinde. Bitte nicht festhalten dran!

Auf dem Rueckweg gegen die Stroemung hilft Hans beim Rudern. Es scheint aber doch strenge Arbeit zu sein!


Der besser trainierte Adan hat es routiniert im Griff.


Zuerueck im Dorf zeigt Karen den Kindern Fotos.


Die Kinder im Dorf lassen sich gerne fotografieren.


Bei diesem heftigen Regenguss sind wir froh, wieder ein einigermassen dichtes Dach ueber dem Kopf zu haben.